Autor: Johanna Finckh

CORONAMONSTER

CORONAMONSTER

JEDEN TAG EIN CORONA MONSTER In der ersten Zeit @coronatime war das Virus und die Angst davor stark spürbar… Ausgerüstet mit neon Augen, Handschuhen und Kleber habe ich mich also auf die Suche gemacht… Spucke Flecken,Taschentücher,angelutschte Zuckerl habe ich in kleine lustige Corona Monster verwandelt.…

Primavera

Primavera

Diese Arbeit ist inspiriert vom wiedererwachen der Natur in zeiten des Corona  Frühlings. Immer wieder neue Farben und Formen die auf abstrakte und schnelle Weise das Resultat von ganz genauer Beobachtung und großer Liebe für die Natur sind. Es sind kleine Öl arbeiten auf Stahl…

Multiple

Multiple

 

Das ganze Werk fasse ich unter dem Namen „MULTIPLE“ zusammen.

Es beschreibt in kleinen Bildern, die individuell zusammen gepusselt und immer wieder neu und anders  zusammen Gesetz werden können, verschieden Persönlichkeit’s Anteile eines Individuums,Stimmungslagen,Verfassungen,Gefühle…

Die Platten werden mittels kleiner sehr starker Magneten auf stahl Nägel oder einer Metall Platte angebracht und zusammengesetzt.

Das Werk bleibt wandelbar, erweiterbar und flexibel.

Es ist möglich von ein Fragment bis zu momentan 25 zusammenzufügen.

Aber es entstehen immer wieder neue  Bilder Fragmente…

Die Metall platten selbst sind kleine stahl platten die ursprünglich dazu dienten in einer Lagerhalle unter den Regalen den höhen Ausgleich zu gewährleisten.

Sie haben also eine langjährige ausgleichende Funktion hinter sich.

Ich mag die Idee das sie diese Funktion weiter tragen auch wenn sie nun anders eingesetzt werden.

Gefunden bei den https://www.materialnomaden.at/

habe ich davon nur eine begrenzte Anzahl zu verfügung und das macht sie für mich umso besonderer.

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Kunst zum Anprobieren

Kunst zum Anprobieren

Von einem Tag auf den anderen war sie da, die Corona Krise… Geschlossene Schulen und Geschäfte, geschlossene Museen, keine Kulturveranstaltungen, Ausstellungen abgesagt… Für Viele und auch für mich erstmal ein Schock! Nicht nur das Virus an sich, was ja doch sehr bedrohlich erscheint, sondern die…

OpenAtelier

OpenAtelier

LIBeRO

LIBeRO

Ein Buch über Freiheit zu gestalten… Freiheit ist ein großes Thema, ich frage…was bedeutet Freiheit für meine Freunde? für flüchtige Bekannte auf Facebook oder Instagram, für meine Familie ,meine Eltern… Ich suche nach Zitaten,und finde alle Bilder und Fotos die ich in den letzten Jahren zu…

DIE WELLE

DIE WELLE

Die Welle ist eine Skulptur die 2016 entstanden ist. Es war eine Zeit in der der Hauptbahnhof Rappelvoll mit Flüchtlingen aus Syrien war und in den Medien Bilder von ertrunkenen Kindern und Jünglingen die Runde machten. Wir haben in der Zeit in der Schule meiner…

Post ID: 673

 

Die Welle ist eine Skulptur die 2016 entstanden ist.

Es war eine Zeit in der der Hauptbahnhof Rappelvoll mit Flüchtlingen aus Syrien war und in den Medien Bilder von ertrunkenen Kindern und Jünglingen die Runde machten.

Wir haben in der Zeit in der Schule meiner Tochter große Töpfe angeschafft um Reis und Dahl zu kochen und zum Bahnhof zu bringen und ich als Künstlerin hatte das dringende Bedürfnis die Situation in Bilder zu fassen.

Ich habe mir damals eine tröstliche Vorstellung gewünscht, etwass was die Brutalität der Bilder aus den Medien für mich und für andere fühlbar macht sie emotional begreifbar und annehmbarer werden lässt und ich wollte mehr tun als nur essen kochen.

So habe ich angefangen zu Zeichen, es sind Zeichnungen ,Monotypien,und drucke entstanden auf denen sich Meerjungfrauen und Nixen der ertrunkenen annehmen.

Sie beweinen die viel zu früh und voller Hoffnung  aus dem Leben gerissen Menschen,sind wütend und entrüstet, enttäuscht und voller Fürsorge.

Auf einem Spaziergang am Fluss bei meine Eltern in Italien habe ich dann die Welle gefunden.

Ein vom Wasser in seiner ganzen Kraft ,entstellter Begrenzung Zaun.

Ein bei einer Überschwemmung in den Fluss gezogenes, verdrehtes und mit den Spuren der Zeit versehenes „ Objekt truvert“. 

Es hat mich einiges an Überzeugungskraft gekostet meinen Vater zu überreden mir sein Auto zu borgen um diesen  „Draht Haufen“ ins Atelier nach Wien mitnehmen zu können.

In Wien habe ich dann angefangen an der Welle zu Arbeite, ich muss gestehen das das Wasser die gröbste Arbeit schon erledigt hatte und es nur ein bisschen stahl für den Ständer und Papier und viel Einfühlungsvermögen gebraucht hat die Welle zu finaliesieren.

Auf das Draht geflecht sind Papierschiffchen angebracht, die an die Zartheit und Zerbrechlichkeit der Schicksale der übers mehr flüchtenden erinnern sollen.

Manche der Schiffchen fahren auf dr Welle ander sind schon  in ihr untergegangen und Teil davon..

Die Zeichnungen werden an die wand vor die Welle angebracht wie von der Welle an den Strand gespülte Geschichten die nicht vergessen werden dürfen.

Die ganze Installation ist mit kleinen leed Lampen beleuchtet und wirf vergrößerte Schatten an die umliegenden wände, verbindet auf diese Weise die Skulptur mit der Zeichnung und nimmt auch den Betrachter mit auf die Reise. Es ist auch möglich mit dem Licht des eigenen Handys die Welle selbst anzustrahlen und die Schatten zu bewegen und zu verändern.

 

 

Stadtpiraten

Stadtpiraten

Die StadtpiratInnen sind wieder Da! Wir sind wieder da und machen uns die Stadt zu eigen. Aufmerksam spazieren wir durch die Stadt auf der Suche nach Gesichtern, schönen Orten, lustigen Dingen oder solche die uns nicht gefallen. All das wollen wir auch für Andere sichtbar…